Umweltschutz

Seit Gründung des Unternehmens im Jahre 1967 fühlt sich GERSTEL dem Schutz von Umwelt und Natur verpflichtet.

Umweltpolitische Aspekte haben ihren festen Platz im Managementprozess. Eine Tatsache, die sich auch in den Produkten widerspiegelt, die helfen, den Einsatz gesundheitsschädlicher Lösemittel in der Analytik auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren, zum Beispiel durch Ersetzen der Flüssig/Flüssig-Extraktion durch die lösemittelfreie thermische Extraktion. Wir produzieren unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten, stets bemüht, ein Schwergewicht zu legen auf den Schutz und den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen.

Praktischer Umweltschutz am Firmensitz

Unsere im Herbst 2007 neu bezogene Firmenzentrale ist ein Beispiel für das Engagement in Sachen praktischer Umweltschutz: Das Gebäude wurde mit einer Wärmepumpe ausgestattet, die mit Erdwärme gespeist wird; sie deckt rund 40 Prozent des gesamten Wärmebedarfs auf umweltfreundliche Weise ab und ermöglicht ebenso die Kühlung; auf Klimaanlagen in Büroräumen konnte vollständig verzichtet werden. Ein Erdgas-Brennwertkessel gleicht Spitzenbelastungen aus.
Das Wasser der Fußbodenheizung wird direkt über einen Wärmetauscher des Sole-Kreislaufs der 14 in 130 Meter Tiefe liegenden Erdwärmesonden erwärmt bzw. gekühlt. Ergebnis: Um 20 kWh Kälteeffekt zu erzeugen, braucht es nur 1 kWh Stroms für die Umwälzpumpe! Die Beleuchtungstechnik wurde nach modernsten umwelttechnischen Standards ausgewählt, womit das Unternehmen jährlich Stromkosten in Höhe von und 15.000 Euro spart. Der CO2-Ausstoß konnte so um 41 Tonnen pro Jahr gesenkt werden.