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07. Januar 2010
GIT Laborfachzeitschrift: Migration aus Verpackungsmaterial nachweisen
Bei der Bestimmung von Lösemittelrückständen, Additiven oder Farbpigmenten aus Pharma- und Food-Verpackungen erweist sich die TDS-GC/MS als Mittel der Wahl.
Die bei der Herstellung von Verpackungen und Verpackungsmaterialien eingesetzten Lösemittel, Additive und Farbpigmente können unter Umständen migrieren und das verpackte Pharmazeutikum kontaminieren. Die GIT Labor-Fachzeitschrift berichtet in Ihrer Dezemberausgabe (12/2009), wie die Analytiker der Ciba Expert Services in der Schweiz im Rahmen so genannter Extractables- und Leachables (E&L)-Studien Arzneimittelverpackungen auf potenzielle Risiken hin zu untersuchen, um Patienten vor Schaden zu bewahren. Für die Ciba-Experten erweist sich die Thermodesorption in Verbindung mit GC/MS als effiziente und sensitive Screening-Methode.
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GIT Labor-Fachzeitschrift 12/2009, S. 794–795 (pdf-Datei, 0,48 MB) |





