MPS robotic mit ALEX auf einem Agilent GC/QQQ-System
Homogenisierung einer Probe
Die QuEChERS-Methode ist eine schnelle und kostengünstige Multirückstandsmethode zum Nachweis von Pestiziden aus fettfreien Matrices. Sie führt jedoch zu einer signifikanten Matrixbelastung des GC-Systems, weshalb für die zuverlässige und stöungsfreie Routineanalytik meist ein automatisierter Linerwechsel erforderlich ist.

AutomatedLinerEXchange ALEX

Automatischer GC-Linerwechsel
für das KaltAufgabeSystem KAS

Routineanalyse von Proben mit einem hohen Gehalt an nicht verdampfbaren Substanzen, Schwebstoffen oder anderen groben Matrixbestandteilen.

Matrixbestandteile können den Liner des GC-Injektors kontaminieren und bereits nach wenigen Analysenläufen zu breiten Peaks und Substanzverlust führen. Der Anwender ist gehalten, den Liner häufig und meist von Hand zu wechseln. Die Abarbeitung großer Probenserien bereitet Schwierigkeiten.

Anders mit Hilfe des AutomatedLinerEXchance ALEX. Dank der Innovation von GERSTEL reduzieren Sie die Zahl der bislang erforderlichen Probenvorbereitungsschritte und injizieren selbst Proben mit einem hohen Gehalt an nicht verdampfbaren Substanzen, Schwebstoffen oder anderen groben Matrixbestandteilen, z.B. Extrakte aus der QuEChERS-Methode, unmittelbar in das GERSTEL-KaltAufgabeSystem KAS.

ALEX gewährleistet Sicherheit und Flexibilität

In Verbindung mit dem MultiPurposeSampler MPS und der MAESTRO-Software erfolgt der Linerwechsel voll automatisiert zu jedem beliebigen Zeitpunkt in einer Probensequenz. Die unterschiedlich großen Linertrays stellen je nach Bedarf 14 oder bis zu 98 vorbereitete Liner zur Verfügung und halten sie kontaminationsfrei. Zum Transport der Liner dienen Adapter, die für eine Flüssiginjektion mit 3 mm starken, handelsüblichen Septen versehen sind.

Bewährte Technologie

Die ALEX-Dichttechnik basiert auf der bewährten GERSTEL-TDS Technologie und gewährleistet so eine hohe Systemsicherheit. Als Liner können sämtliche GERSTEL-Liner eingesetzt werden, wodurch vielfältige Applikationen möglich sind, KAS-Methoden lassen sich direkt übertragen.